Кинопортал kino-zeit про «За Маркса...»

Selten ist der Titel eines Films so direkt an jemanden gerichtet wie im Falle von For Marx der russischen Regisseurin Svetlana Baskova. In dieser Beinahe-Mockomentary über einen Arbeiteraufstand in einer Fabrik wird zweifelsfrei klar, dass der Klassenkampf noch immer aktuell ist. Ob Baskova ihr selbsterklärtes Ziel erreicht hat, mit ihrem Film ein breites Publikum anzusprechen und dabei die Gewerkschaftsbewegung ihres Landes zu unterstützen, lässt sich weniger leicht beantworten.

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Международный интернет-портал WELTEXPRESS о фильме Светланы Басковой «За Марска...»

Svetlana Baskova auf der 63. Berlinale mit ihrem Film "Za Marksa..." Berlin (Weltexpress). Svetlana Baskova zeigt in ihrem Film den historischen Zusammenprall sowjetisch geprägter Arbeiter, im Mutterland des einst siegreichen Sozialismus, mit den Auswüchsen eines unkontrollierten Kapitalismus. Die Ideen von Marx bekommen hierbei wieder Aktualität. Weil er genau die Probleme beschrieben hat mit denen die Arbeiter in Russland heute konfrontiert werden.

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Ресурс Russia Beyond the Headlines в большом обзоре Берлинского фестиваля о фильме «За Маркса...»

<...> Um das Aufbegehren einfacher Menschen geht es auch in Svetlana Baskovas dokumentarisch anmutenden Film "Za Marksa" (Für Marx) im „Forum" (Fr. 8.2.), in dem Arbeiter eines Stahlwerkes eine unabh.ngige Gewerkschaft gründen wollen, um sich gegen unzumutbare Arbeitsbedingungen, Entlassungen und verdorbenes Kantinenessen zur Wehr zu setzen.

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Ежедневная немецкая газета Junge Welt о фильме «За Маркса...»

Eine freie Gewerkschaft. Geschichte der se.haften Menschen: Der russische. Spielfilm .Für Marx. im Forum der Berlinale. Von Frank Burkhard. So mancher DDR-Bürger stellte im Laufe der neunziger Jahre erstaunt fest, da. alles, was er im Staatsbürgerkundeunterricht über das Wolfsgesetz des Kapitalismus gelernt hatte, mitnichten Propaganda war.

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«Нойес Дойчланд» о фильме «За Маркса...» после показа на «Форуме» 63 Берлинского кинофестиваля

Geschlossene Gesellschaft. Viele Filme des Forums sparen das Politische aus. »Za Marksa...« - »Für Marx...«: der Titel könnte dem gleichnamigen Buch von Louis Althusser entlehnt sein. Für einen russischen Film von heute ist er gewiss ungewöhnlich. Aber im Vorspann ließ schon der Name eines der drei Produzenten aufmerken: Gleb Alejnikov. Er war zusammen mit seinem 1994 bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommenen Bruder Igor seit den 80er Jahren ein führender Vertreter des »Parallelen Kinos«.

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